Foto von drei Personen, die Minigolf spielen

Minigolf in Feldkirch

28. Juni 2018


Eine kleine Gruppe von Neuzugezogenen und MentorInnen traf sich am Donnerstag, 28. Juni 2018, um in Feldkirch Minigolf zu spielen. Im wunderbaren Ambiente unterhalb der Schattenburg konnten einige ihr Können, andere eine glückliche Hand beweisen. Vom leichten Regen ließen sich die Teilnehmenden nicht abhalten.
Nachdem die verschiedenen Bahnen erfolgreich gemeistert wurden, ließ die Gruppe den Abend bei einem Getränk oder Eis in der Hubertusstube ausklingen. Das lockere Ambiente des Abends ermöglichte viele nette Gespräche in kleiner Runde. Es war ein ungezwungener und schöner Abend.

Rekultivierung von HangflächenBänke werden gestrichen

Flüchtlinge arbeiten für das Gemeinwohl

April 2018

Viele Flüchtlinge würden gerne arbeiten, dürfen aber nicht. Die Gemeinde versucht im Rahmen ihrer Möglichkeiten, Flüchtlingen, deren Asylantrag von beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl anhängig ist, sinnvolle Arbeit zu geben. Jene, die bereits eine Aufenthaltsbewilligung bekommen haben, helfen auch gerne freiwillig mit.
So werden beispielsweise Flächen rekultiviert, die zu Magerwiesen zurückgebaut wurden und Eisenbänke der Gemeinde wieder in Schuss gebracht.

FroschwegsicherungGruppenfoto der Schulklasse

Froschwegsicherung

März/April 2018

Auch in diesem Jahr wurde der Amphibienzaun entlang der L190 aufgestellt. Die Betreuung des Froschzaunes übernahm, wie im letzten Jahr, ein asylwerbender Herr aus Nenzing. Täglich kontrollierte Herr Almahmoud, ob Frösche in den hinter dem Zaun eingegrabenen Kübelfallen festsaßen. Die L190 ist für die Frösche eine Todesfalle auf ihrem Weg zu den Eiablageplätzen in der Au. Zudem stellen die Frösche ein nicht unerhebliches Risiko für Motorradfahrer dar.
Durch den gewissenhaften Einsatz von Herr Almahmoud konnten dieses Jahr über 300 Amphibien sicher zu ihre Brutstätten gelangen.

An einem Tag wurde Herr Almahmoud von einer Schulklasse der Volksschule Nenzing begleitet. Gemeinsam liefen die Kinder am Amphibienzaun entlang und kontrollierten, ob Frösche in die Kübelfallen gefallen waren. Die Schülerinnen und Schüler sammelten alle Frösche ein, damit sie anschließend über die gefährliche Straße gebracht werden konnten. Acht Frösche waren es an diesem Tag, was im Vergleich zu den 146, die Herr Almahmoud Ende März an nur einem Tag aus den Kübeln befreite, sehr wenig war.

Foto von TeilnehmerInnen der Flurreinigung 2017

Flurreinigung 2017

25. März 2017

In der Marktgemeinde Nenzing haben dieses Jahr wieder über 500 Personen die Aktion "Saubere Umwelt braucht dich" unterstützt. Darunter waren auch einige "Neu-NenzingerInnen" vertreten, welche bei der Flurreinigung in Nenzing Dorf und den Parzellen tatkräftig mithalfen.
Foto von Arbeitern der Firma Ammanbau

Lehrbeginn

März 2017

Mohammed Fadil, BSc konnte im März 2017 seine Lehre als Maurer bei der Firma Ammannbau in Nenzing beginnen.

Foto von Esmail mit Reitschülern

Praktikum und FEBS-Ausbildung

März 2017

Esmail Sheikani bekam in St. Gerold die Chance auf ein zweimonatiges Praktikum in der Arbeit mit Pferden. Aktuell absolviert er auch noch bis Mai die FEBS-Ausbildung.

Foto von Anwesenden der Begrüssungsfeier

Begrüßungsfeier für Neuzugezogene

02. März 2017

Vor knapp einem Jahr sind drei asylsuchende Familien in das Haus „Asella“ in Nenzing Heimat eingezogen. Im Rahmen einer kleinen Feier haben einige Familien aus der Nachbarschaft sie herzlich begrüßt. Mittlerweile wurden sie alle umgesiedelt und das Haus hat sich mit neuem Leben gefüllt. Auch in Nenzing Dorf sind jüngst neue Asylsuchende zugezogen.
Um die Familien mit ihrer Nachbarschaft bekannt zu machen und ihnen so das Ankommen zu erleichtern, veranstaltete die Initiative Zukunftsort Nenzing eine Begrüßungsfeier. Das Willkommensfest fand im Augarten, dessen Räumlichkeiten von der Familie Kopf abermals großzügigerweise zur Verfügung gestellt wurden, statt.

Recht herzlich bedanken möchten sich die Koordinatorinnen der Initiative Zukunftsort bei der Familie Kopf, den Mentorinnen und Helferinnen für die leckeren Kuchen und Köstlichkeiten, bei den Kindern und Pädagoginnen des Kindergarten Motten für die musikalische Umrahmung sowie allen, die der Einladung gefolgt sind und an der Feier teilgenommen haben.

 Fotos der Veranstaltung

Faschingsdienstag

Mithilfe beim Faschingsumzug

28. Februar 2017

Zwei Asylwerber aus Nenzing unterstützten die Funkenzunft Nenzing beim Aufbau für den Faschingsumzug und am Nachmittag halfen sie kurzfristig auch noch beim Ausschank am Ramschwagplatz mit.

Schneeschuhwanderung

Schneeschuhwanderung

19. Jänner 2017

Vier Schülerinnen und Schüler der BHAK & PHAS Bludenz organisierten eine Schneeschuhwanderung, zu der sie AsylwerberInnen und Bleibeberechtigte, Mentorinnen und Mentoren und die Gemeindekoordinatorinnen einluden. Bei schönstem Wetter und herrlicher Winterlandschaft traf sich am Donnerstagnachmittag eine kleine Gruppe. Ausgerüstet mit Schneeschuhen, zur Verfügung gestellt vom Alpenverein, wanderten alle gemeinsam in Richtung Nenzinger Berg, wo sich die Bergsteiger am Feuer aufwärmen konnten.

Fotos der Wanderung

Danke

Wir haben Pässe erhalten

Oktober 2016

Damit es so weit kam, brauchte es 1,5 Arbeitstage, 15 Telefonate, 12 involvierte Personen bei sechs Amtsstellen und drei Fahrten nach Feldkirch (zwei davon ohne Erfolg).
Der Grund? Zwei Aufenthaltsberechtigte warteten seit 8. August auf ihre Konventionsreisepässe.

Symbolbild

Außerordentlicher Schüler

seit September 2016

Ein Bauingenieur, der sich noch im Asylwerberstatus befindet, wurde am Kolleg für Holzbautechnik der HTL Rankweil als außerordentlicher Schüler aufgenommen. Dort kann er zusätzlich zu seinen generellen Deutschkenntnissen die Fachsprache aufbauen und erweitert sein bereits vorhandenes Wissen um den Bereich Holzbau!

Foto vom Kompetenztraining

Kompetenztraining

September 2016

Was es bedeutet mit einer gänzlich unbekannten Sprache in Kontakt zu kommen und welche Schwierigkeiten es macht fremde, unvertraute Laute auszusprechen, erlebten Anfang September PädagogInnen aus den Bereichen Kleinkindbetreuung, Kindergarten und Schule. Für sie galt es ein Kinderlied und die Zahlen auf Arabisch, sowie einige Sätze in Paschto zu lernen. Sind PädagogInnen in der Lage wenigstens ein paar Wörter in den Herkunftssprachen der Kinder zu sprechen, dann fühlen sich diese in den Einrichtungen schneller geborgen und können sich dann auch besser auf die deutsche Sprache einlassen. Unterstützt wurde das Referentinnenteam dabei von Asylwerbenden aus Nenzing und Schlins.

Foto vom Forum Alpbach

Gemeinde als Motor der Integration

02. September 2016

Am 2. September trafen sich Bürgermeister/innen aus ganz Österreich im Kongresszentrum Alpbach zum Erfahrungsaustausch. Von Seiten der Marktgemeinde Nenzing nahmen Bürgermeister Florian Kasseroler, Gerlinde Sammer und ein irakischer Asylwerbender daran teil und brachten ihre Erkenntnisse aus der MentorInneninitiative „ZUKUNFTSORT Nenzing“ in die Arbeitskreise ein.

Symbolbild

Interesse an einem Volontariat

seit Mai 2016

Aktuell sind zwei Asylsuchende darüber informiert und daran interessiert ein Praktikum in einem ihrer Berufsausbildung entsprechenden Betrieb zu machen. Wie lange es noch dauert, bis sie dann tatsächlich starten dürfen, ist aktuell noch unklar, da immer wieder neue rechtliche Hürden auftreten.

Glanzpunkte:
Dass es einen Betrieb in Nenzing gibt, der sich für ein Volontariat zur Verfügung stellt und sich sogar selbst darum kümmert, dass er dem Volontär eine fachkompetente Person zur Seite stellen kann.

Symbolbild

Tomatenstauden

Mai 2016

Eine Mentorin investierte eine Geldspende in den Ankauf von Tomatenstöcken und überließ diese Asylwerbenden.

Glanzpunkt:
Sie lieferte auch gleich Töpfe (inkl. Steinen), Erde, Dünger, Stecken und Aufbindebänder mit.

Rhabarbermarmelade

Mai 2016

Weil einem Asylwerbenden die selbstgemachte Marmelade, von der er probieren durfte, so gut schmeckte, zeigte ihm eine Mentorin, wie man diese zubereitet, indem sie ihn, ausgestattet mit allen Zutaten zuhause besuchte und dort Marmelade kochte.

Symbolbild

100 kg Mehl, 30 kg Reis, 20 kg Zucker

seit April 2016

Mit diesem Monatsbedarf und ohne fahrbarem Untersatz ist kein Großeinkauf möglich. Hier helfen Mentoren der Initiative „ZUNKUNFTSORT Nenzing“ aus, indem sie die Asylwerbenden zum Geschäft bringen und samt ihren Einkäufen nach Hause fahren.

Nachbarschaftshilfe

Mithilfe im Rahmen der Nachbarschaftshilfe

seit April 2016

Zwei Asylwerber unterstützen montags und donnerstags den Auf- und Abbau der Tische, die für die Ausspeisung der MittelschülerInnen im Pfarrsaal benötigt werden und gehen auch darüber hinaus freiwillig den Mitarbeiterinnen vor Ort zur Hand.

Glanzpunkte:
Auf dem Weg zur Zuweisung zum Arbeitsplatz zeigten sie sich interessiert daran, die Kirche von innen zu sehen. Auch dort eine Kerze zu entzünden war ihnen wichtig.
Gerne würden noch mehr Asylsuchende Arbeiten übernehmen.


Leider ist es seit Juli 2016 nicht mehr möglich, an private Personen oder Vereine AsylwerberInnen für kleine nachbarschaftliche Dienste zu vermitteln. Mehr zum "Aus" der privaten Nachbarschaftshilfe erfahren Sie hier.

Wohnungssuche

Wohnungssuche

April 2016

Die wohl größtmögliche Energie legte ein Mentor an den Tag, als es darum ging, eine Wohnung für eine aufenthaltsberechtigte Frau zu finden, was sich als enorme Herausforderung herausstellte. Nur seiner Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass sich ein Platz für sie fand.

Glanzpunkt:
Nicht nur die Wohnungssuche, sondern auch der Umzug wurde von ihm bewerkstelligt. Außerdem kümmerte er sich darum, dass die Frau zu Mobiliar kam.

Foto Kochabend

Kochabend

31. März 2016

Ein Mentor erzählt...

Glanzpunkte:
Die Asylwerber konnten ihre Deutschkenntnisse gleich anwenden.
Die MentorInnen erhielten kleine Einblicke in Lebensgeschichten.
Die Asylwerber leisteten selbst auch einen Beitrag zum Essen: Kufte

 Fotos vom Kochabend

Symbolbild

Einladung zum Spielen

seit März 2016

Die jüngste Mentorin des „Zukunftsortes Nenzing“ beschloss einige Flüchtlingskinder zu sich nach Hause zum Spielen einzuladen.

Foto der VeranstaltungFoto des Begrüßungsabends

Willkommensfeier in der Gärtnerei Augarten

23. März 2016

Dass Asylwerbende in unseren Gemeinden untergebracht werden, ist eine Tatsache. Die Frage ist, wie das vonstattengeht.

Nenzing hat sich für eine proaktive Willkommenskultur entschieden. Das zeigte sich auch in der Karwoche, als alle BewohnerInnen der Parzelle Heimat eingeladen wurden um die Neuzugezogenen des Hauses Asella persönlich begrüßen und kennen lernen zu können.

Begeistert verfolgten die drei Großfamilien die Darbietungen der Kindertanzgruppe des Trachtenvereins Nenzing unter der Leitung von Heike Wagner und den Klängen der jungen Hackbrettspielerin. In seiner Rede hieß auch Bürgermeister Florian Kasseroler die Neuzugezogenen herzlich willkommen, bedankte sich für die Bereitschaft der Bevölkerung diese zusätzliche Herausforderung mitzutragen und für deren Unterstützung, wenn es darum geht, dass die Asylsuchenden einen Platz in der Gemeinde und der Gesellschaft finden.

Im wunderschönen Ambiente der Gärtnerei Augarten, das den Gästen für diesen Zweck unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde, traf man sich im Anschluss rund um das reichhaltige Buffet um arabische Begrüßungsformeln zu lernen und um miteinander in Kontakt zu kommen. Gleichzeitig nutzen die Koordinatorinnen der Initiative „Zukunftsort Nenzing“ auch die Gelegenheit um neue MentorInnen zu suchen, Termine für die Deutschunterstützung zu fixieren, Fragen der schulischen Möglichkeiten für die minderjährigen begleiteten Asylwerbenden zu beantworten und um auf Ressourcen, über die die Region Walgau verfügt, hinzuweisen.

Als Resümee des Abends konnten die Veranstalter festhalten, dass auch die Nenzinger Bevölkerung Verantwortung für bedürftige Familien zu übernehmen bereit ist und sich – angefangen vom Buffet, über die aktive Kontaktaufnahme mit den Neuzugezogenen bis hin zu Einladungen, sowie Angeboten zur Deutschbegleitung – ehrenamtlich engagiert.

So sind es mittlerweile allein in Nenzing über dreißig MentorInnen und Mentoren, die in den verschiedenen Bereichen die Asylsuchenden unterstützen. Das stellt einen enormen Gewinn für eine Gemeinde wie Nenzing dar!

Glanzpunkte:
Bereitstellung der Räumlichkeiten, Auftritt der Kindertanzgruppe, Dolmetschertätigkeit Arabisch-Deutsch, Vorbereitung und Aufbau eines Buffets durch die MentorInnen, Willkommensgeschenk an die Kinder in Form von selbstbemalten Ostereiern, drei Parzellenbewohnerinnen, die sich für die Deutschunterstützung der Familien anmeldeten.

 Fotos der Veranstaltung

Symbolbild

Praktikumsplatz Gemeindeamt

seit Februar 2016

Ein Asylwerber besucht derzeit die Handelsschule in Bludenz. Er leistet sein wöchentliches Praktikum im Gemeindeamt und unterstützt die MitarbeiterInnen in den verschiedenen Bereichen. Aufgrund seiner Biographie und seiner Mehrsprachigkeit ist er auch immer wieder Ansprechpartner bei interkulturellen Unklarheiten der Koordinatorinnen der Initiative „Zukunftsort Nenzing“.

Foto Bewerbungsmappen

Lebensläufe

seit Februar 2016

Als Vorbereitung auf eine Bewerbung, sei es um eine Arbeitsstelle oder ein Volontariat erhalten Asylwerbende und Aufenthaltsberechtigte die Möglichkeit beim Erstellen ihres Lebenslaufes unterstützt zu werden. Egal, ob es um die Form geht, ob sie noch ein Foto dafür benötigen oder ob ergänzende Dokumente zu kopieren sind, sie können sich damit an das Gemeindeamt wenden.

Glanzpunkt:
Die strahlenden, ungläubigen Augen, wenn ein Asylwerbender seine Bewerbungsmappe erstmals in den Händen hält.

Deutschbegleitung

Deutschbegleitung

seit Jänner 2016

Derzeit sind es 17 MentorInnen, die sich ein- oder mehrmals wöchentlich mit Asylwerbenden und Aufenthaltsberechtigten treffen und sie im Deutscherwerb unterstützen. Sie bieten ihre Hilfe ergänzend zu den Deutschkursen an oder überbrücken so die Zeit bis ihre „Schützlinge“ ein Platz in einem Kurs bekommen.

Glanzpunkte:
Wenn ein Asylwerber, der selbst dieses Angebot genutzt hat und mittlerweile den A2-Kurs besucht, bereits als Dolmetscher eingesetzt werden kann.
Wenn ein Mentor auf seinen täglichen Spaziergängen Asylwerber mitnimmt um mit ihnen in Gesprächen die Sprachkenntnisse zu festigen und zu erweitern.
Wenn sich eine Mentorin überlegt doch zwei Personen zu unterstützen, weil sie merkt, wie wichtig es für diese ist, Deutsch zu lernen.
Wenn eine Mentorin nicht nur die Eltern im Deutscherwerb unterstützt, sondern sich auch gezielt um deren Schulkind kümmert.
Wenn eine Deutschbegleiterin nicht Mentorin werden will, aber trotzdem die Familie weiterhin unterstützt.
Wenn ein junger Mentor seine Grenzen im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ erkennt, und sich auf den Weg macht seine Kenntnisse auf diesem Gebiet zu erweitern und sich auf jeden seiner Einsätze gezielt vorbereitet.

Foto Spendenübergabe

Spenden der Ministranten und Banken

Dezember 2015 / Februar 2016

Bei der Weitergabe des Friedenslichtes durch die Nenzinger Ministranten am 24. Dezember 2015 wurden Spenden für Schul- und Schreibutensilien für den Deutschunterricht der Asylwerber gesammelt. Der Spendenerlös wurde von den Ministranten an die Gemeinde übergeben.

Auch von den Hausbanken der Gemeinde, der Raiffeisenbank Walgau-Großwalsertal und der Sparkasse Bludenz wurden diverse Schreibmaterialien zur Verfügung gestellt.

Herzlichen Dank dafür!

Foto der Geschenkeaktion

Weihnachtsgeschenkeaktion

Dezember 2015

Das Kinderhaus Nenzing und die Nenzinger Kindergärten sammelten in der Vorweihnachtszeit Geschenke für unsere AsylwerberInnen und Bleibeberechtigten. Viele großzügige Spenden konnten übergeben werden, was bei den Beschenkten für Staunen, Freude und eine überwältigende Dankbarkeit sorgte.

Im Namen der AsylwerberInnen und Aufenthaltsberechtigten bedanken sich das Kinderhaus und die Kindergärten bei allen, die zum Erfolg dieser Aktion beigetragen haben.

Kleiderspendeaktion

Kleiderspendeaktion

02. Dezember 2015

Gemeinsam mit der Pfarre Nenzing wurde eine Kleiderspendeaktion organisiert. Die Bürgerinnen und Brüger wurden aufgerufen Winterbekleidung, die sie selbst nicht mehr benötigen, abzugeben.

Großzügigerweise wurde uns der Besucherraum des Hauses Nenzing als Sammel- und Schauraum zur Verfügung gestellt. Nach sorgfältigem Sortieren konnte die Kleidung an die AsylwerberInnen und Aufenthaltsberechtigten übergeben werden.